Landschaft in Westtibet
 

Simikot/Mt. Kailash/Manasarovar See/Guge/Lhasa

 

Kurzbeschreibung:         Eine kombinierte Trekking/Jeeptour, die vor noch nicht allzu langer Zeit zu einem der letzten großen Träume all jener gehörte, für die Tibet mehr als nur eine Reiseziel ist. Von Kathmandu aus startend fliegen wir über Nepalgunj nach Simikot, wo ein mehrtägiger Trek uns über den Nara–La (4530 m) entlang einer alten Pilgerroute nach Tibet bringt. Diese Route wurde erst 1994 für den Tourismus freigegeben. Von dort weiter per Jeep über den Gur La (4590 m) zum legendären Manasarovar See an dessen Ufer wir übernachten. Durch eine der unwirtlichsten, aber auch faszinierendsten Landschaften unseres Planeten fahren wir ins ehemalige Königreich Guge, besuchen die beiden geistigen Zentren des tibetischen Buddhismus Töling und Tsaparang und bewundern die außerordentlich schönen Wandmalereien. In Darchen wartet eine der Höhepunkte der Reise auf uns. Die Umrundung (Kora) des heiligsten Berges der Erde, des Mt. Kailash (6714 m) der von Hindus, Buddhisten, Jain und Bönpo gleichsam verehrt wird. Nach 3 Fahrtagen quer über das tibetische Hochplateau und zahlreiche hohe Pässe erreichen wir Rongbuk, das höchst gelegenen Kloster der Welt (5200 m), von wo wir einen kurzen Trek ins Everest Base Camp unternehmen. Auf unserer Fahrt zur nepalesischen Grenze bieten sich nochmals faszinierende Ausblicke auf den Sishapangma (8013 m), Makalu (8464 m), Everest (8850 m), Lhotse (8516 m) und den Cho Oyu (8201 m). Auf dem Friendship Highway erreichen wir Kathmandu, wo sich der Kreis wieder schließt.

Schwierigkeitsgrad:         Leichtes bis mittelschweres Trekking in Höhen bis 5670 m (Dolma-La) welches eine gute Kondition und Trittsicherheit voraussetzt. Laufzeiten zwischen 5-7 Std. Das Hauptgepäck wird während des Treks von Yaks bzw. Trägern transportiert, den Tagesrucksack tragen wir selbst. Ausdauer ist auch für die langen Jeeptouren auf Naturstraßen (bis zu 10 Std.) erforderlich.

Teilnehmerzahl:                 min. 8/max. 15 Personen

Leistungen:                       Linienflug Deutschland - Kathmandu und zurück mit Etihad Airways oder Qatar Airways (Zwischenstop in Abu Dhabi bzw. Doha), Flug Kathmandu-Nepalguni-Simikot, Flughafengebühren für nationalen und internationalen Flug in Nepal, ÜN in DZ (Kathmandu), wo nötig Hotel bzw. Guest House Unterbringung in Nepal/Tibet auf Bed and Breakfast Basis, Vollpension bei Zeltübernachtungen und während der Trekkingtour, Tibet/China Visagebühren, alle nötigen Genehmigungen in Nepal/Tibet, Sherpa Unterstützung durch Sidar, Koch und Kochgehilfen, Träger bzw. Yaks und Yaktreiber während der Trekkingtour, Zweipersonenzelte mit Liegematte, Toilettenzelt, Geländewagen bzw. Versorgungs-LKW, alle Genehmigungen und Eintrittsgebühren für Klöster im Rahmen des Besichtigungsprogrammes, Englisch sprechender Guide in Tibet, Transporte Airport-Unterkunft-Airport, alle Transporte im Rahmen des Reiseprogramms, Begrüßungs- und Abschlußessen, Liste über alles andere Wissenswerte (Ausrüstung, Impfungen, ....) bei Anmeldung, Vorbereitungtreffen zur Tour bei mir zuhause.

Nicht beinhaltet:            Nepal Visa (40 $), Trinkgelder (ca. 100,- €), Reiserücktrittkostenversicherung, persönliche Versicherungen, Kosten privater Art (Barrechnungen, Telefon, Reinigung, ...), Fotografiergenehmigungen, Unterbringung in Einzelzimmer (ca. 350,- €), Rail & Fly (40,- Euro), evtl. Erhöhungen von Gebühren und/oder Kerosinzuschlägen nach 11/2010

Preise vor Ort:               Während des Aufenthaltes in Tibet kann man für eine Mahlzeit mit Kosten zwischen 3 - 10 US $ kalkulieren.

Hinweis:                           Aus rechtlichen Gründen muss ich an dieser Stelle darauf hinweisen,  dass aufgrund kurzfristiger behördlicher Verfügungen auf chinesischer Seite evtl. Programmänderungen durchgeführt werden müssen. Für diese Fälle besteht kein rechtlicher Anspruch auf Ersatz. Auch für Witterungsbedingte Programmänderungen, wie z. B. die Stornierung oder Verschiebung von Flügen (innerhalb Nepals Sichtflug), oder durch Erdrutsche blockierte Straßen kann ich leider keine Haftung übernehmen. Ggf. kann dies zu Extrakosten führen (z. B. für Träger oder Evakuierung), welche nicht im Reisepreis enthalten sind. Solche Vorkommnisse stellen allerdings die große Ausnahme dar.  

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